Schüler muss sich auf Corona testen lassen

Das Verwaltungsgericht Würzburg hat die zwangsweise Testung auf SARS-CoV-2 in einem Eilverfahren für rechtens erklärt. Ein 13-Jähriger empfindet einen Abstrich als gesundheitsgefährend – das Gericht sieht das anders.

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Erwachsene sind im Durchschnitt zwei- bis fünfmal im Jahr erkältet, Kinder erwischt es viel häufiger. Sie sind bis zu zwölfmal im Jahr von Schnupfen geplagt. Dabei wird die Nase durch ständiges Putzen beansprucht.

„Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

Kinder-und Jugendmedizin soll Bestandsschutz erhalten

Am Mittwoch wird Angela Merkels Ministerrunde das Versorgungsverbesserungsgesetz an den Bundestag weiterleiten. Eine Gewinnerin des Gesetzes dürfte die Kinder- und Jugendmedizin werden.

Von Anno Fricke

„Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

Eltern-Umfrage zeigt: Empfehlung des Kinderarztes ist für Impfentscheidung von Eltern am wichtigsten

Eine Impfentscheidung ist für Eltern besonders dann herausfordernd, wenn die Impfungen nicht im Standard-Impfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) stehen, wie z. B. die zusätzlich möglichen Meningokokken-Impfungen. Da kann die Frage aufkommen, ob diese überhaupt notwendig seien. Für einen umfassenden Schutz der Kinder sind sie jedoch durchaus sinnvoll und wichtig. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass bei der Entscheidung die Empfehlung des Kinder- und Jugendarztes für die Hälfte aller Eltern in Deutschland am wichtigsten ist.

Baby liegt auf dem Rücken
Blutvergiftung durch Meningokokken – Impfungen können Leben retten

Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September zeigt jährlich, wie wichtig Aufklärung über die potenziell tödliche Krankheit ist. Ein Grund für die hohe Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.

Frau ließt ein Heft
„Deswegen habe ich mich entschieden, meine Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen.“

Video-Interview mit Nina Kämpf

Von ihrem Kinderarzt erfährt die Journalistin und Mama-Bloggerin Nina Kämpf (bekannt als @mamaaempf in den sozialen Medien), dass es für ihre Kinder neben der standardmäßigen Meningokokken-C-Impfung noch zwei zusätzlich mögliche Impfungen gibt. Nina beginnt zu recherchieren und stellt schnell fest, dass nicht nur sie ganz unterschiedliche Fragen zu diesem Thema hat, sondern auch viele andere Mütter und Väter.

Baby hält die Hand seiner Mutter
Gut geschützt ins Leben starten

Impfungen für Kinder

(akz-o) Den Überblick über alle möglichen gesundheitlichen Risiken für ihr Kind zu behalten ist für Eltern oftmals nicht leicht. Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U7 der insgesamt zehn U-Untersuchungen sind in den ersten beiden Jahren vorgesehen und geben den Eltern einen Überblick über den Entwicklungs- und Gesundheitszustand ihres Kindes.

Früher Diabetes der Eltern – hohes Typ-2-Risiko für Kinder

Je früher sich bei den Eltern im Verlauf des Lebens ein Typ-2-Diabetes manifestiert hat, desto höher ist das Risiko für die Nachkommen, die Stoffwechselerkrankung ebenfalls zu entwickeln.

Tipps zur Kostenerstattung von Meningokokken-Impfungen

Gegen Meningokokken-Erkrankungen stehen in Deutschland drei Impfungen zur Verfügung:

SARS-CoV-2 in Muttermilch nachgewiesen

Forscher haben einen weiteren möglichen Übertragungsweg für SARS-CoV-2 gefunden: Bei einer infizierten Schwangeren wiesen sie das Virus in der Muttermilch nach.

Ulm. RNA von SARS-CoV-2 lässt sich auch in der Muttermilch nachweisen. Das berichten Wissenschaftler um Professor Jan Münch von der Universität Ulm, die die Muttermilch zweier an COVID-19 erkrankter Frauen untersucht haben (Lancet 2020; online 21. Mai). Beide Frauen hatten ihr Kind im Uniklinikum Ulm auf die Welt gebracht.

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